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Gewusst wie – So einfach funktioniert Solarstrom

Solarstromanlagen wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Der von den schwarz-bläulich schimmernden Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter, dem „Herz“ Ihrer Anlage, in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt und in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Und Sie erhalten für Ihren „sauberen“ Strom von Ihrem Energieversorger eine attraktive Einspeisevergütung – gesetzlich garantiert. An Ihrer Stromversorgung ändert sich dabei nichts: den Strom für Ihren „Hausgebrauch“ beziehen Sie weiterhin über Ihren örtlichen Energieversorger.
Folgende Komponenten gehören zur Standardausrüstung
einer Solarstromanlage:

  • Die Solarmodule:
    Glänzende Gleichstromerzeuger „on Top“.
  • Der Wechselrichter:
    Stromumwandler und -einspeiser,
    Ertragsoptimierer und Anlagenüberwacher.
    Das „Herz“ Ihrer Anlage.
  • Der Einspeisezähler:
    Damit Ihr Energieversorger weiß, was er Ihnen
    bezahlen muss.


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Wussten Sie schon...

Auch Deutschland ist ein Sonnenland: Die eingestrahlte Energie beträgt bei uns je nach Standort jährlich ca. 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Und das ist für einen rentablen Anlagenbetrieb völlig ausreichend.